MARTINA GEIGER-GERLACH

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R A U M W U N D E R
Eine einvernehmliche Hausbesetzung mit Hilfe des Wortes "Kunst"
2016-2018


Häuser die abgerissen und durch neue ersetzt werden sollen, stehen zwischen dem Auszug der letzten Bewohner und dem tatsächlichen Abriss, wegen baurechtlicher Verzögerungen oft jahrelang leer. Aufgrund des geltenden Mietrechts werden sie in dieser Zwischenphase nicht vermietet. Doch als „Kunstprojekt“ können sie bewohnt werden, denn dann sind individuelle Absprachen möglich.
 











Die erste Realisation des Wohn-Kunst-Konzeptes mit Künstlerkolleg*innen, Bürger*innen und Geflüchteten erforderte
und erzeugte ganz eigene Bilder. Immer drei Aufnahmen, z.B. von exemplarischen Handlungen, von den Wohnräumen und von den darin ausgestellten Kunstwerken,
werden zu einem Tableau montiert.













































Freies Wohnen Kunstwohnung
zeigt die 34 Fotomontagen als Fotoinstallation, 9 davon als Storyboard und alle in einem Fotobuch, das auf einem beigestellten Sitzsockel liegt. Die hier platznehmenden Buch-Rezipient*innen werden ins Gesamtbild integriert und zugleich als potenzielle Multiplikator* innen zur Weiterverbreitung der aus Wohnungsnot geborenen Sozialen Plastik umworben.

Fotoinstallation
Storyboard (3 x 3 Bildkästen, je 22 x 63 cm, Pigmentdruck, Hahnemühle Photo Rag, Kieferholz)
/ Sitzsockel (Kiefersperrholz 1,20 x 40 x 40 cm) mit Fotobuch (22 x 31,5 cm EXP.edition Verlag, 74 Seiten, Softcover, ©2018)
2019




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