performen@kunstmuseen
Die Performance-Reihe performen@kunstmuseen, zur experimentellen Zusammenarbeit von Asylsuchenden ohne Arbeitserlaubnis und Kunstinstitutionen, ist die Konsquenz aus den Erfahrungen mit der Langzeit-Performance >warten<. Auch sie setzt auf die Präsenz und Schönheit des Einzelnen, die gegenseitige Wahrnehmung und die Wirkung von Raum, Kunst und Zeit. Das Konzept ist eine Einladung an alle, auch an die Asylsuchenden, die eigenen Möglichkeiten und die gesetzlichen Freiräume aktiv zu nutzen, um möglichst viele weitere performative Ad-hoc-Arbeitsmöglichkeiten zu organisieren, falls Bedarf besteht. Die performative Tätigkeit ist Da-Sein, in möglichst großen, weil vielfältigen Häusern mit guter Aufenthaltsqualität und internationalem Anspruch und Programm. Das Konzept kann kostenlos genutzt werden, die Voraussetzungen und das genaue Prozedere sind in der Broschüre beschrieben.
performen@kunstmuseen wurde bisher einmal in einem kleinen Kunstverein (KV Neuhausen) umgesetzt. Für diesen Aufführungsort war es notwendig, mithilfe eines Franchise-Performance-Moduls mit Fototapete sowie einer Couch Museumsathmosphäre zu simulieren.
1. Die Broschüre
DIN A5, 28 Seiten
Auflage 1, 1000 | Auflage 2, 1000
2. Das Equipment
Digitale Dateien:
Formular »Anforderungsprofil«,
Mustertext Aushangplakat, Blanko-
Signaturliste, Werbematerial (Broschüre, Visitenkarte, PDF Zeitungsanzeige)
3. Optional für Offspaces:
Ein Franchise-Performance-Modul
(Fototapete "Im Museum"
4-teilig, je 4,0 m x 4,0 m x 2,4 m)
›warten‹
›warten (Peace!)‹
›Explore, Preserve, Enjoy‹
›performen statt warten‹
›performen@kunstmuseen‹
›Lost in Translation‹
›performen@kunstmuseen 1 (Triptychon mit Werbung)‹