Martina Geiger‑Gerlach

performen statt warten

performen statt warten

Die Teilnehmer*innenlisten der performativen Arbeitsgelegenheiten ›warten‹, und ›performen@kunstmuseen‹ werden gerahmt zum Eintragen ausgehängt und erst nach Feierabend hinter Glas verschlossen. Ab diesem Moment gelten die Originale als Zeichnung. Die zuständige Asylbehörde erhält, wie gesetzlich vorgeschrieben, Kopien dieser Blätter. Sie übernimmt damit von Amts wegen die Archivierung dieser internationalen Gemeinschaftsarbeit.

Zeichnungen (Signatur-Listen) | seit 2014 (fortlaufend)
derzeit 8 DIN A4-Blätter
8 Glaswechselrahmen Holz, weiß
performen statt warten